1. Laufen Sie niemals an Ruhetagen. Das Verletzungsrisiko ist zu groß. Machen Sie ein Alternativtraining.
2. Laufen Sie mindestens 3 Paar Schuhe. Abwechslung schützt Sie vor Überlastungen.
3. Machen Sie Lauf-Abc wenigstens 1-2 x pro Woche barfuß oder im Fußtrainer. Ohne Koordination sind Sie zu langsam.
4. Kräftigen Sie unbedingt Waden, Gesäß und Abduktoren. Das macht schnell und ist wichtiger als Stretching.
5. Lassen Sie Ihre Pulsbereiche festlegen (Laktattest, Spiroergometrie). Training in falschen Bereichen macht langsam.
6. Vermeiden Sie Mischtraining. Sie können nicht alle Qualitäten (Kraft, Koordination, Schnelligkeit und Ausdauer) in eine
Einheit packen. Differenzieren Sie.
7. Arbeiten Sie an Ihrer Schrittfrequenz. Wer eine gute Technik hat, hat auch eine gute Frequenz.
8. Achten Sie auch auf die Fette in der Ernährung. Ohne Omega-3-Fettsäure ist noch niemand schnell geworden.
9. Trainieren Sie Intervalle. Ausschließliches Dauerlauftraining ist ineffektiv und macht Verletzungsanfällig.
10. Strukturieren Sie Ihr Training. Nach 3 Belastungstagen kommt ein Entlastungstag!
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