1. Fangen Sie mit einem Wechsel aus Laufen und Gehen an. So können sich Muskeln und Gelenke langsam gewöhnen.
2. Suchen Sie sich eine Strecke mit natürlichem Belag. Waldboden ist am besten geeignet fürs Laufen.
3. Suchen Sie sich einen festen Termin zum laufen. So überwinden Sie den Schweinehund am besten.
4. Achten Sie von Anfang an auf die richtige Technik. Wertvolle Tipps bekommen Sie auf natural-running-Seminaren
und Kursen.
5. Trainieren Sie auch Ihre Füße mit einem Fußtrainer. Das ist der sicherste Schutz vor Verletzungen.
6. Suchen Sie sich einen Schuh mit einem möglichst flachen Absatz. So entstehen keine verkürzten, schwachen Waden.
7. Machen Sie einmalig eine professionelle Bewegungsanalyse. Nur so wissen Sie, ob Sie wirklich den
richtigen Schuh haben.
8. Wenn Sie mit einem Pulsmesser trainieren, dann nicht anhand von Faustformeln, sondern nach einem Laktattest.
Faustformeln sind viel zu ungenau.
9. Trainieren Sie abwechslungsreich. Kraft- und Koordinationsübungen sind die ideale Unterbrechung für Ihr Training.
10. Kräftigen Sie unbedingt Waden, Gesäß und Abduktoren. Das sieht gut aus und ist wichtiger als Stretching.
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